Fünfton-Musik von Bobby McFerrin

Bobby McFerrin-Leistungsfähigkeit der Pentatonik

Bobby McFerrin (* 11. März 1950 in The Big Apple, New York, USA), US-amerikanischer Performer, ist bekannt für seine bemerkenswerte Gesangskontrolle und sein Improvisationspotential.

Er mischte Volkslieder, Stein- und Geistmelodien der 1960er Jahre sowie Jazzthemen mit authentischen Texten.

Er zog es vor, zu singen, ohne sich um die Texte zu kümmern, und er könnte die Klänge mehrerer Musikinstrumente mit wunderbaren Fähigkeiten imitieren.

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McFerrins Mutter und Vater hatten beide tatsächlich eine Karriere als Sängerin/ Sänger hinter sich gebracht.

Seine Mutter, eine Sopranistin, war eigentlich eine Richterin der Metropolitan Opera, die das Gesangsteam der Fullerton University in der Nähe von Los Angeles leitete, und sein Vater, der an der Met sang, verwies auf die Stimme des Schauspielers Sidney Poitier auf dem Porgy von 1959 sowie auf Bess Tonspur.

In McFerrins jungen Jahren war er dazu geneigt, ein Beamter der Popmusik zu werden, aber nachdem er das Golden State Condition College in Sacramento und die Cerritos University in Norwalk, The Golden State, besucht hatte, war er als Alternative Pianist und auch Organist zusammen mit der Ice Follies Eisläufershow sowie mit Popmusikbands.

1977 sprach er für eine Gesangsaufgabe vor und folgte ihr. Als Swinging Jazz und auch Balladensänger erkundete McFerrin 1980 tatsächlich zusammen mit dem bekannten Jazzsänger Jon Hendricks.

Beeinflusst durch Keith Jarretts improvisierte Klavierkonzerte entwickelte er 1982 den Nerv, alleine aufzutreten.

McFerrin veröffentlichte 1982 seine selbstbetitelte Debüt-CD, gefolgt von The Voice (1984), was ungewöhnlich war, da es keine Begleitung enthielt. Spontaneous Developments (1985) mit Musik von Herbie Hancock und Manhattan Transmission; und auch Straightforward Satisfaction (1988) mit dem Hit „Do not Stress, Enjoy“.

Er nahm zusätzlich Fernsehwerbung sowie eine Signatur für The Cosby Show auf; improvisierte populäre Musik für Star Port Nicholsons Lesungen von Rudyard Kiplings Kinderberichten; sowie eine CD mit dem Cellisten Yo-Yo Ma mit dem Titel Hush im Jahr 1992 entlassen.

McFerrin wurde tatsächlich vielleicht besser für seine Impulsivität verstanden; Gemeinsam konnte er mit der Amphitheater-Stimme herumlaufen, Lieder auf Hörerlabels enthalten, seinen Leser in Chören aufführen oder in eine kurze Variation von The Wizard of Ounces mit Tornado-Geräuschen und Munchkin-, Zauberer- und auch Vogelscheuchenstimmen aufbrechen.

Auf dem Dokument konnte er alle Teile eines Gesangsteams selbst improvisieren, wie er es in „Don’t Fret, Be Happy“ ausführte. 1995 startete McFerrin Newspaper Popular Music, ein Album, an dem er zusammen mit dem St. Paul (Minnesota) Chamber Orchestra arbeitete, das Orchesterjobs von Mozart, Bach, Rossini und verschiedenen anderen Experten enthielt, wobei die Melodien eher vokalisiert als daran teilgenommen wurden.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hatte McFerrins Job 10 Grammy Honours erreicht. Zu seinen späteren Aufnahmen gehören Circlesongs (1997) sowie LEXICON (2010), für die er verschiedene weltmusikalische Bräuche begründete, um minimal harmonische Chorstücke zu kreieren.

die impressionistische Jazzmusik CD Beyond Phrases (2002); und Spirityouall (2013), eine Hommage an afroamerikanische Spirituals.

Loslassen mit der Fünfton-Musik von Bobby McFerrin

Bobby McFerrin demonstriert die Macht der Pentatonik, mit Beteiligung des Publikums, auf der Veranstaltung Word Science Festival „Notes & Neurons„.

Pentatonik ist das älteste (3700 Jahre) nachgewiesene Tonsystem.

Schon interessant und unglaublich was man mit fünf Tönen alles anstellen kann und insgeheim schöne Musik zaubern kann, es kommt nur darauf an wie man sie zusammensetzt.

Ihr kennt ja sicher die Musik den Klassiker von Bobby McFerrin „Don’t Worry Be Happy“?
Ich könnte dir sagen, dass der Song „Don’t Worry Be Happy“ immer zum Loslassen gut sein wird, aber wahrscheinlich weisst du das bereits :-)

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