Roboter mal ein Bild - künstliche Intelligenz

Kann ein Roboter kreative Kunst schaffen?

Roboter Kunst – ein organisiertes Chaos – eine besondere Technik

Roboter Kund und künstliche Intelligenz schaffen kinetische Kunst, das ist eine Ausdrucksform, indem die Bewegung im Mittelpunkt steht und auch Genialität und Kreativität gefragt sind.

Zum Betrachten des Videos trinkt man am Besten genüsslich einen Kaffee!


Loslassen einmal anders – Zeitung lesen mit der neusten Technik


Making-of-Video: KUKA Roboter fotografiert Klugen Kopf

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf: Das Making-of-Video der neuesten F.A.Z.-Kampagne mit dem Vorstandsvorsitzenden des Robotikspezialisten KUKA AG, Till Reuter. Regie: Kai-Uwe Gundlach, Kamera: Severin Renke, Kai-Uwe Gundlach, Schnitt: Severin Renke, Sounddesign: Simon Bastian / Zeigermann Audio Scholz & Friends

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Die Roboter von Pindar Van Arman unterstützen ihn in seinem Alltag. Doch sie räumen nicht etwa seine Wohnung auf – sie malen. Der Künstler und IT-Spezialist baut Roboter, die dank künstlicher Intelligenz kreativ sind.

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Diese Roboter sind darauf prgrammiert, kreative Bilder zu malen

Kann ein Roboter kreative Kunst schaffen?

Bis vor nicht allzu langer Zeit war Kunst eine Fähigkeit, die dem Menschen innewohnt und daher für Macher unerreichbar ist. Das Aussehen und die Entwicklung des Expertensystems zwingen uns zu einer Neubewertung, ob Malen, Komponieren oder Schreiben immer noch das ausschließliche Erbe der Menschheit ist. Das Argument ist derzeit offen.

Christies Realisierung im Jahr 2018 in der ersten Ausgabe der Berechnung und in der Umgebung von 432.500 Tagen.

Im Jahr 2018 veranstaltete Christie’s die erste Computerkunstauktion und erzielte einen Umsatz von 432.500 Dollar.

Seitdem wurde tatsächlich viel entwickelt, und Geräte in Form fortschrittlicher Software können heute ein Gedicht verfassen, ein Lied verfassen oder Vorschläge machen. Die Frage ist: Ist das Kunst?

Das Prinzip der Computerkunst begrenzt die Konversation auf eine Ebene. Es wird als Forschung sowie Simulation des natürlichen menschlichen Innovationsverhaltens durch Computersystemprogramme spezifiziert. Ein solches Konzept wird auf Musik, fantasievolle und literarische Produktion durch künstliche Intelligenz (KI) angewendet, einfach ausgedrückt, die Wiederherstellung der menschlichen Vorstellungskraft durch ein Computersystem.

Nach diesem Konzept kann Robotik Kunst produzieren. Tatsächlich veranstaltete Christie’s nur wenige Monate zuvor die allererste öffentliche Auktion von Kunst, die vom Expertensystem entwickelt wurde. Was war das Ergebnis? Umsatz von rund 432.500 Dollar.

Künstliche Intelligenz als Kunstobjekt

Wie alles andere, was das Expertensystem beunruhigt, versteht niemand mit Sicherheit, wie diese Technologie in Zukunft sicherlich voranschreiten wird. Trotzdem denken immer mehr Profis über eine brandneue Beziehung zwischen Mann und Gerät nach, die sich auf die Zusammenarbeit konzentriert, und viel weniger auf die Häufigkeit des einen über das andere. „Künstliche Intelligenz ist ein Werkzeug, das einem Pinsel ähnelt und in Zukunft sicherlich dazu beitragen wird, faszinierende Kunstwerke zu produzieren“, erklärt Bas Korsten, Executive Creative Supervisor bei J. Walter Thompson.

Riesige moderne Technologieunternehmen wie Google erforschen derzeit das Gebiet der Kunstnd Robotik. Die ersten beiden Bestrebungen des amerikanischen Titanen sind die Aufgaben Magenta und Deep Desire. Letzteres basiert insbesondere auf einer Bilderkennungssoftware, die Dinge erkennt und auch Filter verwendet, um sie durch Nachahmung von Aquarell-, Comic- oder Kohletechniken kreativ neu zu interpretieren.

Die Vorstellungskraft von Berechnungen lebt nicht nur von der Malerei. Die Macher können auch effizient Musik machen, wie die, die der Grammy-Champion Alex Da Child unter Verwendung eines Expertensystems produziert.

Fünf Jahre lang analysierte dieser Künstler – oder besser gesagt seine Softwareanwendung – Zeitungsartikel, Wikipedia-Zugriff, Filmsynopsen, Track-Texte und auch Akkordfolgen, bis er einen der beliebtesten Stile und auch Rhythmen fand.

Mit all dem komponierte er Hard, sein erstes kognitives Lied.  

Zeitraffer: Kunst mit Roboter-Unterstützung

Künstliche Intelligenz malt neuen Rembrandt – FUTUREMAG – ARTE

Mehr als 400 Jahre nach Rembrandts Tod startete eine Gruppe aus Kunsthistorikern, Datenanalysten und Informatikern das verrückte Unterfangen, mithilfe von künstlicher Intelligenz und 3D-Druckern ein neues Werk des Künstlers zu schaffen. Hierfür analysierten sie über 300 seiner Gemälde bis ins kleinste Detail und erarbeiteten daraus einen Algorithmus, der ein neues Portrait im Stile Rembrandts entwarf. Nach stolzen 500 Stunden Rechenleistung entwarf der Computer tatsächlich ein Werk, das vom holländischen Meister selbst hätte stammen können.

FUTUREMAG auf Deutsch – ARTE

Was ist Robotik?

Das Themengebiet der Robotik befasst sich mit dem Versuch, das Konzept der Interaktion mit der physischen Welt auf Prinzipien der Informationstechnik sowie auf eine technisch machbare Kinetik zu reduzieren.

Wikipedia

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