Botanische Garten Bern

Botanische Garten Bern

Botanische Garten Bern ist auf jeden Fall ein Besuch wert

Erhohlung und Ruhen finden in der der Stadt Bern im botanische Garten. Es lohnt sich wirklich durch diesen wunderschönen abwechslungsreichen grossen Garten zu schlendern und ein wenig zu verweilen um zum Entspannen. Es gibt viele sehr ruhige Plätze und überall wirklich wunderschön platzierte Pflanzen und Blumen zu bewundern.

Der botanische Garten in Bern habe ich über das Wochenende, bei mässig schönem Wetter besucht. Jedoch was ich dort an Schönheiten an Blumen gesehen habe, hat das Wetter um einiges übertroffen.

Die schönen Pflanzen und Blumen die ich im botanischen Garten Bern gesehen habe, haben mich wieder einmal so richtig den Flow erleben lassen.

Überzeuge dich doch am besten selbst. Hier in diesem Blog möchte ich mit dir diese schönen Fotos teilen, die ich an diesem warmen Juni Tag im botanischen Garten Bern fotografiert habe.


 

Botanische Garten Bern hat die Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) als Planze des Monats gekürt

Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) Botanische Garten Bern
Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) Botanische Garten Bern

Die Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius L.) ist weder mit dem Lorbeer noch mit Rosen verwandt, obwohl sie beiden ähnlich sieht.  Die Blätter von C. laurifolius ähneln denen des Gewürzlorbeers (Laurus nobilis), da die beiden im gemeinsamen Lebensraum denselben Umweltbedingungen angepasst sind. Die meist prächtigen Blüten der Zistrosen gleichen Rosen (Rosa ssp.), sind von denen wegen den knittrigen Blütenblättern aber leicht zu unterscheiden. Die Gattung Cistus gehört zur Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae) und umfasst ca. 20 Arten, die alle einen strauchigen Wuchs aufweisen. Zistrosen bilden einen Hauptbestandteil der Garigue, einer offenen mediterranen Strauchheidenformation.

Cistus laurifolius wächst als bis zu 2 m hoher Strauch im Mittelmeergebiet (Marokko bis Anatolien).

Aus Zistrosen gewinnt man “Labdanum“ (auch “Ladanum“), bei dem es sich um das Harz  verschiedener Arten handelt. Im Sommer tritt unter Sonneneinwirkung das ölige Harz aus den Blättern und Zweigen. Hirten trieben früher ihre Ziegen in das dichte Buschwerk der Zistrosenbestände und kämmten anschliessend die Harzklümpchen aus dem Fell heraus. Der Name kommt aus dem syrisch-phönizischen Sprachraum, wo die Pflanze als Ladan (klebriges Kraut) bezeichnet wird. Es wurde bereits im Mittelalter zur Schönheitspflege sowie als Heilmittel benutzt und dient auch heute noch als Rohstoff für die Parfumindustrie. Gutes “Labdanum“ hat einen lieblichen, dezent an Honig erinnernden Duft.

Zistrosen werden oft von einem Parasiten befallen, dem Zistrosenwürger (Cytinus spp.). Dabei handelt es sich um Vollparasiten, die auf den Wurzeln verschiedener Zistrosen parasitieren und ihnen unterirdisch Wasser und Nährstoffe abzapfen. Nur die Blüten des Zistrosenwürgers kommen an die Oberfläche, damit sie bestäubt und später die Samen verbreitet werden können.

Text: Katja Rembold

 

Botanische Garten Bern wurde bereits im Jahr 1789 im Marzili eingerichtet

Über Wikipedia habe ich habe ich folgendes zum botanischen Garten Bern gefunden:

Der Botanische Garten Bern ist der Botanische Garten der Universität Bern am Altenbergrain 21 in Bern, Schweiz.

Der erste botanische Garten Berns wurde 1789 im Marzili eingerichtet und 1796 zum Harnischturm am Langmauerweg 110 verlegt, wo er bis 1815 bestand. 1804 befand sich ein weiterer botanischer Garten im Hof der heutigen Stadtbibliothek. Er wurde 1862 an den Standort des heutigen Gartens im Rabbental verlegt, mit dessen Bau 1859 begonnen wurde.

Der Botanische Garten Bern besitzt eine Fläche von über zwei Hektaren mit sieben Glashäusern, wo ca. 6000 Pflanzenarten wachsen. Eine Besonderheit ist das Alpinum mit einer grossen Auswahl von Schweizer Alpenpflanzen sowie alpinen Pflanzen aus dem asiatischen und nordamerikanischen Raum. Das Palmenhaus zeigt feuchttropische Nutzpflanzen (Banane, Ananas, Zuckerrohr, Kaffee) des Regenwaldes, das Farnhaus Pflanzen der tropischen Bergwälder wie Baum- und Palmfarne und ein drittes Schauhaus präsentiert die Vegetation der warmtrockenen Halbwüsten.

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