Botanischer Garten Bern

Botanischer Garten Bern

Zuletzt aktualisiert am 22. November 2020 by Roger Kaufmann

Botanischer Garten Bern ist auf jeden Fall ein Besuch wert

Erhohlung und Ruhen finden in der der Stadt Bern im botanische Garten. Es lohnt sich wirklich durch diesen wunderschönen abwechslungsreichen grossen Garten zu schlendern und ein wenig zu verweilen um zum Entspannen. Es gibt viele sehr ruhige Plätze und überall wirklich wunderschön platzierte Pflanzen und Blumen zu bewundern.

Der botanische Garten in Bern habe ich über das Wochenende, bei mässig schönem Wetter besucht. Jedoch was ich dort an Schönheiten an Blumen gesehen habe, hat das Wetter um einiges übertroffen.

Die schönen Pflanzen und Blumen die ich im botanischen Garten Bern gesehen habe, haben mich wieder einmal so richtig den Flow erleben lassen.

Überzeuge dich doch am besten selbst. Hier in diesem Blog möchte ich mit dir diese schönen Fotos teilen, die ich an diesem warmen Juni Tag im botanischen Garten Bern fotografiert habe.

Ein kurzer Videoauschnitt vom botanischen Garten Bern

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Fotos Roger Kaufmann loslssen.li

Über das Arboretum der Universität Bern – Botanischer Garten Bern

Das 1860 gegründete Arboretum des Kollegiums Bern ist ein abwechslungsreiches und lebendiges Heiligtum im Zentrum von Bern.

Der Hof vom botanischer Gerten Bern besteht aus einer enormen Vielfalt von rund 5500 verschiedenen Pflanzenarten aus aller Welt.

Es ist ein Bereich des Wissens und Entdeckens, aber auch ein Bankett für die Sinne oder nur ein Bereich, in dem man sich ausruhen und entspannen kann.

Es zeigt die faszinierende Vielfalt der Pflanzen und interagiert mit ihrer hervorragenden Bedeutung für das Wohlbefinden des Menschen.

Gleichzeitig wird das Erkennen der Bedrohungen, denen Pflanzen ausgesetzt sind, und deren Erhaltung erhöht.

Das BOGA hat in Bezug auf eine Vielzahl von Pflanzen, Bildung und Lernen, wissenschaftliche Forschung und Gesellschaft viel zu bieten.

Botanischer Garten Bern begeistert die Herzen des Pflanzenliebhabers und Pflanzenfans

Der Botanische Garten begeistert die Herzen der Pflanzenfans und wird sowohl von Naturfans als auch von denen bevorzugt, die sich einfach nur entspannt entspannen möchten.

Besucher werden auf eine Vielzahl von Pflanzen aus der ganzen Welt treffen, die aus medizinischen Kräutern, zahlreichen einheimischen Arten sowie einer Vielzahl einzigartiger Blumen, Büsche und Bäume bestehen.

Wenn Du möchtest, kannst Du also eine Wirbelwindreise um den Globus unternehmen.

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf alpinen Pflanzen und auch auf Steppen.

Im Botanischen Garten kannst Du an einem Nachmittag um den Globus reisen, zumindest aus organischer Sicht, von den dampfenden Tropen über die zentralasiatischen Steppen, über den duftenden Mittelmeerraum und die unethischen Wälder Ostasiens. und den ganzen Weg zurück zu den trendigen hoch aufragenden Brisen.

An den Hängen neben der Aare bei Altenberg werden mehr als 5.500 Pflanzenarten aus aller Welt ausgestellt.

Wenn Du durch den Mittelpunkt des Hofes, das Alpinum, gehst, das die Pyrenäen, Alpen, den Balkan, den Kaukasus, die Bergkette und die Rocky Hills abdeckt, wirst Du auf dem Weg sicherlich über 1.500 Pflanzensorten entdecken.

Botanischer Garten Bern Bilder

Wenn Du die kleinen Routen nimmst, die über die verschwenderische Entwicklung im Alpinum führen, befindest Du Dich auch auf einer faszinierenden Reise durch die einheimische Vegetation.

Du wirst sicherlich auf abwechslungsreiche Schweizer Pflanzen stoßen, zum Beispiel seltene Arten entdecken und sich wirklich wirklich in eine malerische Bergkulisse versetzt fühlen.

Ein Besuch im Botanischen Garten von Bern lohnt sich für alle Pflanzenfans und auch für diejenigen, die sich in einen verwandeln möchten.

Botanischer Garten Bern ist ein hervoragendes Ziel für Familien

Außerdem ist er ein hervorragendes Ziel für Familien, romantisch veranlagte Paare sowie von Fernweh geplagte Geister.

Sechs Gewächshäuser sind für die breite Öffentlichkeit zugänglich und beherbergen Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen, die in Regionen und auch Pflanzenarten unterteilt sind.

Neben dem Mittelmeer und auch Steppengebieten haben Orchideen, Palmen, Bürsten und auch Sukkulenten jeweils ein eigenes Gebäude.

Im dampfenden Palmenhaus kannst Du einen lebhaften Dschungel mit allen Sinnen erleben.

Mit etwas Glück kann ein geübtes Auge wunderschön gefärbte Schmetterlinge oder reifende Ananas finden.

Botanischer Garten Bern hat die Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) als Planze des Monats gekürt

Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) Botanische Garten Bern
Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius) Botanische Garten Bern

Die Lorbeerblättrige Zistrose (Cistus laurifolius L.) ist weder mit dem Lorbeer noch mit Rosen verwandt, obwohl sie beiden ähnlich sieht.  Die Blätter von C. laurifolius ähneln denen des Gewürzlorbeers (Laurus nobilis), da die beiden im gemeinsamen Lebensraum denselben Umweltbedingungen angepasst sind. Die meist prächtigen Blüten der Zistrosen gleichen Rosen (Rosa ssp.), sind von denen wegen den knittrigen Blütenblättern aber leicht zu unterscheiden. Die Gattung Cistus gehört zur Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae) und umfasst ca. 20 Arten, die alle einen strauchigen Wuchs aufweisen. Zistrosen bilden einen Hauptbestandteil der Garigue, einer offenen mediterranen Strauchheidenformation.

Cistus laurifolius wächst als bis zu 2 m hoher Strauch im Mittelmeergebiet (Marokko bis Anatolien).

Aus Zistrosen gewinnt man “Labdanum“ (auch “Ladanum“), bei dem es sich um das Harz  verschiedener Arten handelt. Im Sommer tritt unter Sonneneinwirkung das ölige Harz aus den Blättern und Zweigen. Hirten trieben früher ihre Ziegen in das dichte Buschwerk der Zistrosenbestände und kämmten anschliessend die Harzklümpchen aus dem Fell heraus. Der Name kommt aus dem syrisch-phönizischen Sprachraum, wo die Pflanze als Ladan (klebriges Kraut) bezeichnet wird. Es wurde bereits im Mittelalter zur Schönheitspflege sowie als Heilmittel benutzt und dient auch heute noch als Rohstoff für die Parfumindustrie. Gutes “Labdanum“ hat einen lieblichen, dezent an Honig erinnernden Duft.

Zistrosen werden oft von einem Parasiten befallen, dem Zistrosenwürger (Cytinus spp.). Dabei handelt es sich um Vollparasiten, die auf den Wurzeln verschiedener Zistrosen parasitieren und ihnen unterirdisch Wasser und Nährstoffe abzapfen. Nur die Blüten des Zistrosenwürgers kommen an die Oberfläche, damit sie bestäubt und später die Samen verbreitet werden können.

Text: Katja Rembold

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