Lustige Pepsi Werbung

Wie erobert man die asiatischen und afrikanischen Märkte

Lustige Pepsi Werbung

Pepsi konnte vor allem in der Regionen Asien , mittlerer Osten und Afrika wachsen. Pepsi hat es sehr gut verstanden sich in diesen Märkten zu vermarkten.

Ein gutes Beispiel Lustige Pepsi Werbung

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Marketingansatz von Pepsi Co.

Der bestehende Werbe- und Marketingansatz von PepsiCo Inc. ist definitiv einer, der sich mit seiner internationalen Stellung befasst. In Anbetracht der Tatsache, dass Pepsi zu einer Zeit herauskam, als Coke oder Coca Soda derzeit einen Vorsprung auf dem Markt hatten, begannen seine Markttechnik sowie seine Servicestrategie mit einer Differenzierung – ein Versuch, seinen Artikel als einen Artikel zu entwickeln, der sich in Präferenz und Qualität unterscheidet .

Diese Methode erzielte einen enormen Erfolg und auch Pepsi konnte sich auf den US-amerikanischen Märkten entwickeln. Später änderte sich der Plan zu vergleichender Werbung sowie später zu Diversifikation.

Pepsi Goes International – sein globales Werbeprogramm – Lustige Pepsi Werbung

In den 1940er Jahren begann PepsiCo, sich in die weltweite Arena zu verzweigen.

Anfangs genoss es Lateinamerika, den Nahen Osten und auch die Philippinen. Genau hier hatte auch Coke den Frühaufstehervorteil. Dennoch wurde das Produkt schnell populär.

Als die arabischen Nationen Cola boykottierten, freute sich Pepsi viele Jahre lang über ein Syndikat zwischen East. In den 1950er Jahren ging Pepsi nach Europa und dazu gehörte auch Russland, mit dem es einen Kalten Krieg durch die USA gab.

Obwohl es erste Probleme gab, war die Einreise nach Russland ein bedeutender Fortschritt, den die Firma nutzte.

Das Unternehmen lud Bilder der damaligen Führer der USA sowie Russlands hoch, die das Getränk tranken (The Pepsi Soda Story, 2005).

Sein Arc-Konkurrent Coca Cola konnte erst nach mehr als 25 Jahren nach Pepsis Eintritt auf den russischen Markt gelangen.

In einigen Ländern, die Pepsi direkt in das relative Marketing wagte, war dies eingeschränkt, und auch in zahlreichen Ländern war dies keine genehmigte Idee. Zum Beispiel versuchte Pepsi in Japan sein Marketing-Gimmick „Pepsi-Hindernis“.

Nichtsdestotrotz waren die Nation und auch ihre Einzelpersonen mit vergleichender Werbung nicht vertraut, und daher hat die Kampagne noch mehr Schaden als Nutzen angerichtet (Gillespie et alia, 2011).

Daher mussten sie in Japan ihre Tradition, das weltweite Projekt aufrechtzuerhalten, brechen und eine Kampagne entwickeln, mit der sich die Japaner identifizieren würden und die viel japanischer war.

Der „Pepsiman“ war eine Superhelden-ähnliche Figur, die von einer japanischen Person für den japanischen Markt entwickelt wurde (Keegan, 2002).

Der Werbespot war ein sofortiger Erfolg und trug dazu bei, Pepsis Anteil am japanischen Markt um bis zu 14% zu verbessern.

Aus Japan hat Pepsi eine nützliche Lektion herausgefunden – dieselbe Werbung wird sicherlich nirgendwo die gleiche Wirkung haben. Wenn es um länderübergreifende Werbung und Marketing geht, besteht immer die Gefahr, dass sich die Menschen entfremden.

Mit den indischen Märkten hatte Pepsi den ersten Umzugsunternehmensvorteil gegenüber Coke. Es hatte tatsächlich auch für den indischen Markt ein ganz eigenes Motto geschaffen, das bei der Menge eher bevorzugt wurde.

Der Wiedereintritt von Cola nach Indien war jedoch eine enorme Gefahr für das Geschäft. Eine größere Gefahr bestand darin, dass das Jugend-Symbol und der indische Star Hrithik Roshan für ihr Projekt fertiggestellt wurden.

Trotzdem wechselte Pepsi zu dem alten Schema, die Konkurrenten zu zeigen. Sie zeigten den König der indischen Filme, Shah Rukh Khan, sowie ein Gegenstück von Hrithik (White, 2002).

Diese vergleichende Werbung funktionierte und brachte Pepsi wieder ins Licht der Welt.

In den Vereinigten Staaten und auch auf den europäischen Märkten nutzt Pepsi weiterhin Werbeprojekte, die darauf abzielen, die Farbhindernisse zu überwinden, indem Prominente wie Britney Spears, Beyonce und Haley Berry in ihren Anzeigen erscheinen.

Der Markenname sowie seine Artikel sind in diesen Bereichen sehr prominent. Im globalen Sektor war Pepsi in der Lage, mit seiner energischen Werbung und dem Anlasssponsoring eine Nische zu schaffen.

Tatsächlich stammen mehr als 45% des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus seinem Markt außerhalb der USA (PepsiCo Annual Report, 2010).

Das Unternehmen hat jedoch aufgrund seiner vielen Versehen einige Probleme, die es wichtige Marktanteile gekostet haben.

Banner - Du bist herzlich eingeladen um in diesem Blog einen Kommentar zu hinterlassen

Ein Kommentar

  1. Pepsi trifft mit dem Werbespots immer genau meinen Humor! Auch wenn ich persönlich CocaCola viel lieber trinke, so muss ich zugestehen, dass mich die Spots von Pepsi immer viel mehr bewegen. Vielleicht sollte man sich wenigstens in dieser Hinsicht eine Scheibe von dem ewigen Zweiten abschneiden :)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

elf − zehn =