Der Delfin, der alle Herzen gewann

Der Delfin, der alle Herzen gewann | wundervolle Delfine

Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2021 by Roger Kaufmann

Delfin macht Luftblasen – Gelungener Einstieg ins neue Jahrzehnt

Der Delfin, der alle Herzen gewann – kurz loslassen, um einfach zu geniessen, jetzt!

Der Delfin spielt mit Luftblasen

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Der Delfin macht Unterwasser Ringe und Spielt mit Luftblasen

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Delfine hautnah – Thunfisch-Roboter-Spion – Clip

Die Spitzensportler unter den SĂ€ugetieren? Ein Thunfisch-Roboter-Spion deckt inmitten einer Superschule von Hunderten von Delfinen auf, wie sie ihre spektakulĂ€ren SprĂŒnge vollfĂŒhren.

Dokuversum
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Delfine im Roten Meer – Tourismus in Ägypten bedroht den Lebensraum der SĂ€ugetiere | SRF Einstein

Die Korallenriffe vor der KĂŒste Ägyptens bieten grossen Delfinpopulationen eine einmalige Heimat. Hier erforscht die Schweizer Biologin Angela Ziltener das Leben der indopazifischen grossen TĂŒmmler und von Spinner-Delfinen und setzt sich fĂŒr deren Schutz in der freien Wildbahn ein.

Die Korallenriffe vor der KĂŒste Ägyptens bieten grossen Delfinpopulationen eine einmalige Heimat. Hier erforscht die Schweizer Biologin Angela Ziltener das Leben der indopazifischen grossen TĂŒmmler und von Spinner-Delfinen und setzt sich fĂŒr deren Schutz in der freien Wildbahn ein.

Denn Schutz benötigen sie dringend: Die Unwissenheit der Touristen bedroht die beliebten Tiere. Angela Ziltener will eine schonende und nachhaltige Begegnung zwischen Mensch und Delfinen ermöglichen.

«Einstein» konnte die Delfinforscherin bei ihrer Arbeit fĂŒr die Ă€gyptische Umweltorganisation HEPCA begleiten — und bei spektakulĂ€ren TauchgĂ€ngen ins Reich der MeeressĂ€uger.

SRF Einstein
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Wikipedia beschreibt den Delfin folgendermassen:

Die Delfine oder Delphine gehören zu den Zahnwalen (Odontoceti) und sind somit SĂ€ugetiere (Mammalia), die im Wasser leben (MeeressĂ€uger). Delfine sind die vielfĂ€ltigste und mit rund 40 Arten grĂ¶ĂŸte Familie der Wale (Cetacea). Sie sind in allen Meeren verbreitet, einige Arten kommen auch in FlĂŒssen vor.

Delfine sind meist zwischen eineinhalb und vier Meter lang, der Große Schwertwal erreicht als grĂ¶ĂŸter Delfin sogar acht Meter. Sie haben einen stromlinienförmigen Körper, der an die hohen Schwimmgeschwindigkeiten angepasst ist.

Im Kopf befindet sich ein rundes Organ, die Melone. Sie spielt eine Rolle bei der Echoortung. Bei vielen Arten sind die Kiefer klar abgesetzt und bilden einen langgezogenen Schnabel. Die Schnauze kann bei mehreren Arten sehr viele ZĂ€hne enthalten.

Das Gehirn der Delfine ist groß und besitzt eine komplexe Hirnrinde, was ein Grund fĂŒr viele Zoologen ist, sie zu den intelligentesten Tieren zu zĂ€hlen. Es gibt aber auch die umstrittene Theorie, dass das große Gehirn lediglich eine Anpassung an das Leben im Wasser ist und dazu dient, den WĂ€rmeverlust an das Wasser besser regulieren zu können.

Grundlage dieser Theorie ist die Tatsache, dass das Gehirn der Delfine sehr viele Gliazellen und im VerhÀltnis dazu wenige Nervenzellen besitzt.

Laut Annahme helfen die Gliazellen bei der WĂ€rmeisolation. Delfine können Bewegungsfolgen und Reaktionen auf akustische Reize schnell erlernen, bei abstrakten GegenstĂ€nden wie Drei- oder Vierecken liegt ihre Lerngeschwindigkeit jedoch unter der von Tauben und Ratten. Die Körperfarbe setzt sich meist von Schwarz bis Weiß zusammen, wobei die Unterseite meist heller ist und sich der RĂŒcken durch eine dunklere FĂ€rbung, das Cape, deutlich abgrenzt.

Zu den farblichen Ausnahmen gehören der blĂ€uliche Blau-Weiße Delfin und der braun-gelbe Gemeine Delfin. DarĂŒber hinaus unterscheiden sich die Arten durch Linien und Felder in verschiedenen Farbtönen und Kontrasten. Delfine haben einen sehr guten Gehör- und Gesichtssinn.

Zwar existieren Ă€ußere Ohröffnungen, doch diese sind wahrscheinlich nicht funktional. GerĂ€usche gelangen ĂŒber den Unterkiefer und das Mittelohr zum Innenohr.

Ihr Hörbereich reicht in Frequenzen bis zu 220 kHz und sie können damit Töne bis weit in den Ultraschallbereich wahrnehmen. Die Augen sind hauptsĂ€chlich an das Sehen unter Wasser angepasst, haben aber auch außerhalb des Wassers eine hohe FunktionsfĂ€higkeit.

Eine große Rolle fĂŒr die Wahrnehmung spielt die Echoortung mittels Ultraschall. Von anderen Zahnwalen unterscheiden sich Delfine durch folgende Merkmale: Verschmelzung der ersten beiden Halswirbel, eine geringere Anzahl von Rippen, Fusion der beiden UnterkieferhĂ€lften auf höchstens einem Drittel der KieferlĂ€nge und stumpfe ZĂ€hne.

Alle Delfine stoßen etwa alle zwei Stunden die Ă€ußeren Hautzellen ab. Diese permanente Regeneration reduziert den Strömungswiderstand und findet auch in der Regenerationsforschung fĂŒr den Menschen und im Schiffbau Beachtung.

Die Haut der Delfine fördert ihr schnelles Schwimmen durch geringen Strömungswiderstand ĂŒber feines Relief und WirbeldĂ€mpfung durch PlastizitĂ€t, typisch fĂŒr die Haut der Wale.

Wikipedia

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