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Der Delfin, der alle Herzen gewann

Der Delfin, der alle Herzen gewann | wundervolle Delfine

Zuletzt aktualisiert am 6. März 2022 by Roger Kaufmann

Delfin macht Luftblasen – Gelungener Einstieg ins neue Jahrzehnt

Der Delfin, der alle Herzen gewann – kurz loslassen, um einfach zu geniessen, jetzt!

Der Delfin spielt mit Luftblasen

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Der Delfin macht Unterwasser Ringe und Spielt mit Luftblasen

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Delfine hautnah – Thunfisch-Roboter-Spion – Clip

Die Spitzensportler unter den Säugetieren?

Ein Thunfisch-Roboter-Spion deckt inmitten einer Superschule von Hunderten von Delfinen auf, wie sie ihre spektakulären Sprünge vollführen.

Dokuversum
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Delfine im Roten Meer – Tourismus in Ägypten bedroht den Lebensraum der Säugetiere | SRF Einstein

Die Korallenriffe vor der Küste Ägyptens bieten grossen Delfinpopulationen eine einmalige Heimat.

Hier erforscht die Schweizer Biologin Angela Ziltener das Leben der indopazifischen grossen Tümmler und von Spinner-Delfinen und setzt sich für deren Schutz in der freien Wildbahn ein.

Denn Schutz benötigen sie dringend: Die Unwissenheit der Touristen bedroht die beliebten Tiere.

Angela Ziltener will eine schonende und nachhaltige Begegnung zwischen Mensch und Delfinen ermöglichen.

«Einstein» konnte die Delfinforscherin bei ihrer Arbeit für die ägyptische Umweltorganisation HEPCA begleiten – und bei spektakulären Tauchgängen ins Reich der Meeressäuger.

SRF Einstein
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Wikipedia beschreibt den Delfin folgendermassen:

Die Delfine oder Delphine gehören zu den Zahnwalen (Odontoceti) und sind somit Säugetiere (Mammalia), die im Wasser leben (Meeressäuger). Delfine sind die vielfältigste und mit rund 40 Arten grösste Familie der Wale (Cetacea).

Sie sind in allen Meeren verbreitet, einige Arten kommen auch in Flüssen vor.

Delfine sind meist zwischen eineinhalb und vier Meter lang, der Große Schwertwal erreicht als grösster Delfin sogar acht Meter.

Sie haben einen stromlinienförmigen Körper, der an die hohen Schwimmgeschwindigkeiten angepasst ist.

Im Kopf befindet sich ein rundes Organ, die Melone. Sie spielt eine Rolle bei der Echoortung.

Bei vielen Arten sind die Kiefer klar abgesetzt und bilden einen langgezogenen Schnabel. Die Schnauze kann bei mehreren Arten sehr viele Zähne enthalten.

Das Gehirn der Delfine ist gross und besitzt eine komplexe Hirnrinde, was ein Grund für viele Zoologen ist, sie zu den intelligentesten Tieren zu zählen.

Es gibt aber auch die umstrittene Theorie, dass das große Gehirn lediglich eine Anpassung an das Leben im Wasser ist und dazu dient, den Wärmeverlust an das Wasser besser regulieren zu können.

Grundlage dieser Theorie ist die Tatsache, dass das Gehirn der Delfine sehr viele Gliazellen und im Verhältnis dazu wenige Nervenzellen besitzt.

Laut Annahme helfen die Gliazellen bei der Wärmeisolation.

Delfine können Bewegungsfolgen und Reaktionen auf akustische Reize schnell erlernen, bei abstrakten Gegenständen wie Drei- oder Vierecken liegt ihre Lerngeschwindigkeit jedoch unter der von Tauben und Ratten.

Die Körperfarbe setzt sich meist von Schwarz bis Weiss zusammen, wobei die Unterseite meist heller ist und sich der Rücken durch eine dunklere Färbung, das Cape, deutlich abgrenzt.

Zu den farblichen Ausnahmen gehören der bläuliche Blau-Weisse Delfin und der braun-gelbe Gemeine Delfin.

Darüber hinaus unterscheiden sich die Arten durch Linien und Felder in verschiedenen Farbtönen und Kontrasten.

Delfine haben einen sehr guten Gehör- und Gesichtssinn.

Zwar existieren äussere Ohröffnungen, doch diese sind wahrscheinlich nicht funktional.

Geräusche gelangen über den Unterkiefer und das Mittelohr zum Innenohr.

Ihr Hörbereich reicht in Frequenzen bis zu 220 kHz und sie können damit Töne bis weit in den Ultraschallbereich wahrnehmen.

Die Augen sind hauptsächlich an das Sehen unter Wasser angepasst, haben aber auch ausserhalb des Wassers eine hohe Funktionsfähigkeit.

Eine grosse Rolle für die Wahrnehmung spielt die Echoortung mittels Ultraschall.

Von anderen Zahnwalen unterscheiden sich Delfine durch folgende Merkmale: Verschmelzung der ersten beiden Halswirbel, eine geringere Anzahl von Rippen, Fusion der beiden Unterkieferhälften auf höchstens einem Drittel der Kieferlänge und stumpfe Zähne.

Alle Delfine stossen etwa alle zwei Stunden die äusseren Hautzellen ab. Diese permanente Regeneration reduziert den Strömungswiderstand und findet auch in der Regenerationsforschung für den Menschen und im Schiffbau Beachtung.

Die Haut der Delfine fördert ihr schnelles Schwimmen durch geringen Strömungswiderstand über feines Relief und Wirbeldämpfung durch Plastizität, typisch für die Haut der Wale.

Wikipedia

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