Loslassen - Bescheidenheit Ziat

Loslassen Zitat Bescheidenheit

Loslassen Zitat Bescheidenheit Loslassen

von Laotse

Sei vollkommen bescheiden, und Friede wird mit dir sein.

Sei eins mit allem, was lebt, was besteht

was blüht und wieder vergeht,

wie die üppige Vegetation,

die zu ihren Wurzeln zurückkehrt.

Loslassen und Bescheidenheit
Loslassen und Bescheidenheit

Das Annehmen dieser Rückkehr zum Ursprung

nennt man Seelenfrieden.

Das Annehmen diese Seelenfriedens

wurde als Fatalismus verurteilt.

Doch dies ist nichts anderes

als das Annehmen des Schicksals.

Und das Schicksal annehmen bedeutet,

das Leben mit offenen Augen zu betrachten,

während die Ablehnung des Schicksals bedeutet,

dem Tod mit verbundenen Augen zu begegnen.

Im Einklang mit den Natur-Gesetzen
Im Einklang mit den Natur-Gesetzen

Wer die Augen offen hat, hat auch den Geist offen.

Wer den Geist offen hat, hat auch das Herz offen.

Wer das Herz offen hat, ist voller Würde.

Wer würdevoll ist, ist auch göttlich.

Wer göttlich ist, ist nützlich.

Wer nützlich ist, ist ohne Ende.

Wer ohne Ende ist, ist gut behütet.

Wer gut behütet ist, lebt im Hier und Jetzt

Laotse

Loslassen Bescheidenheit Zitat

Wikipedia definiert

Bescheidenheit (von „sich bescheiden“, „sich zurücknehmen“, „sich begnügen“, „verzichten“) ist im heutigen Sprachgebrauch gleichbedeutend mit „Genügsamkeit“, „Anspruchslosigkeit“, „Einfachheit“, „Zurückhaltung“. Sie kann sich auf die Wesensart eines Menschen beziehen (= Bescheidenheit als Charakterzug) oder auch nur ein bestimmtes Verhalten auszeichnen (= einfache Lebensführung, Luxus­verzicht). In der positiven Bewertung bildet sie den Kontrapart zu Begriffen wie „Geltungssucht“, „Überheblichkeit“, „Unbescheidenheit“, „Maßlosigkeit“ oder „Prunksucht“. In einer spöttisch abwertenden Tönung findet sie sich in Redewendungen wie „eine bescheidene Leistung“, „mit einer bescheidenen Intelligenz gesegnet“, „aus bescheidenen Lebensverhältnissen kommend“. Selbstironisch spricht man auch von „mein bescheidener Anteil“ (= geringer Anteil), „meine bescheidene Person“ (= meine Wenigkeit), „mein bescheidener Beitrag“, „meine bescheidene Gabe“ (= Mitbringsel/Spende).

Die Behauptung eines Menschen, er bzw. ein anderer sei „bescheiden“, kann

  1. eine freiwillige Selbstbeschränkung,
  2. eine unfreiwillige (womöglich „schicksalhafte“) Einschränkung der Persönlichkeit oder der Lebensverhältnisse oder
  3. Ironie oder Unaufrichtigkeit ausdrücken.

 

 

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