Tag Archives: Natur

Ist der Fuchs mit allen Wassern gewaschen

Habe diesen Fuchs auf seiner Jagt beobachtet

Der Fuchs betrachtete bei Sonnenaufgang seinen Schatten und sprach: „Heute Mittag will ich ein Kamel verschlingen.“ Den ganzen Morgen suchte er nach den Kamelen. Am Mittag betrachtete er wieder seinen Schatten und sprach: „Eine Maus müsste auch genügen!“

Die Psychologie findet im Fuchs einen Ausdruck des tierhaften Instinktes unserer Urnatur, der immer dann wirksam wird, wo unser Wach- oder Oberbewusstsein an seine Grenzen stösst.

Habe diesen Fuchs am helllichten Tag bei seiner Jagt beobachtet. Offensichtlich hatte er recht Hunger, ansonsten wäre er schon längstens am schlafen gewesen.

 

Faszination Tiefseewelten Wale

Wale sind dem Wasser angepasste Säugetiere

Der Walfisch regt alleine schon durch seine Grösse an. Er ist ein Säugetier, gilt als Mütterlich, ist ein Fisch der immer wieder an die Oberfläche kommen muss, aber auch die Tiefsee liebt.

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Die menschliche Natur und die Welt können geändert werden

Spezifische Verhaltensmuster können verändert werden

Der 1988 verstorbene Architekt der Quantenphysik und Nobelpreisträger Richard Feymann stellte einmal fest:
„Erstens sind alle Erscheinungsformen der Materie aus wenigen gleichartigen Bausteinen aufgebaut, und alle Naturgesetze werden von denselben allgemeinen physikalischen Gesetzen beherrscht. Das trifft auf Atome und Sterne wie auf Menschen zu.
Zweitens ist das Geschehen in lebenden Systemen das Ergebnis derselben physikalischen und chemischen Prozesse, wie sie in nichtlebenden Systemen vorkommen. Höchstwahrscheinlich gehören auch die psychischen Vorgänge im Menschen dazu.

Drittens gibt es keinen Hinweis auf eine Planmässige Entwicklung natürlicher Phänomene. Die gegenwärtige Komplexität des Lebens entstand durch viel einfachere Bedingungen eines Zufallsprozesses natürlicher Auswahl und das Überlebens des anpassungsfähigen Organismus.
Viertens ist das Universum im Verhältnis zu menschlichen Raum- und Zeitbegriffen ungeheuer gross und alt. Es ist daher unwahrscheinlich, dass das Universum für den Menschen geschaffen wurde oder dieser als sein zentrales Thema gilt. Schliesslich und endlich sind viele menschliche Verhaltensweisen nicht angeboren, sondern erlernt. Spezifische Verhaltensmuster können durch psychologische, chemische und physikalische Methoden verändert werden. Die menschliche Natur und die Welt können also nicht als unabänderlich betrachtet, sondern können geändert werden.“

Quelle: Johannes V. Butter „Was gestern noch unmöglich war

Das Geheimnis der Farben

Die Macht des Regenbogens

Alles Lebendige strebt zur Farbe
Goethe

Die Farbschönheit der Natur erkennt man erst im Licht der Sonne: Die verschiedenen Farben treten hervor, wenn das Licht sich teilt. Bricht sich das Sonnenlicht am Regentropfen, entsteht das farbliche Wunder des Regenbogens. Keine Farbe ist zufällig – nicht das Grün der Blätter, nicht das Rot des Blutes, nicht das Schwarz-Weiss des Weltalls. Der Film zeigt den grossartigen Farbreichtum in unserer Natur vom Sonnenaufgang über die Farbenpracht der Pflanzenblüten bis zum sprichwörtlichen Farbwechsel der Chamäleons, besonders ausgeprägt in der Zeit der Paarung.