Weisheit Laotse

Weisheit Laotses

Der Mensch, wenn ins Leben tritt, ist weich und schwach, und wenn er stirbt, so ist er hart und stark. Die Pflanzen,wenn sie ins Leben treten, sind sie weich und zart,und wenn sie sterben, sind sie dürr und starr. Darum sind die Harten und Starken Gesellen des Todes, die Weichen und Schwachen

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Loslassen – Bescheidenheit

Die Bescheidenheit Laotse Sei vollkommen bescheiden, und Friede wird mit dir sein. Sei eins mit allem, was lebt, was besteht was blüht und wieder vergeht, wie die üppige Vegetation, die zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Das Annehmen dieser Rückkehr zum Ursprung nennt man Seelenfrieden. Das Annehmen diese Seelenfriedens wurde als Fatalismus verurteilt. Doch

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Loslassen und Erfolg

Das Gleichgewicht Etwas festhalten wollen und dabei es überfüllen: das lohnt der Mühe nicht. Etwas handhaben wollen und dabei es immer scharf halten: das lässt sich nicht lange bewahren. Mit Gold und Edelsteinen gefüllten Saal kann niemand beschützen. Reich und vornehm und dazu hochmütig sein: das zieht von selbst das Unglück herbei.

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Loslassen und annehmen wie es ist

Loslassen und akzeptieren wie es ist [singlepic id=8 w=424 h=283 mode=web20 float=center] Die Meister sehen die Dinge, wie sie sind, versuchen jedoch nicht, sie zu kontrollieren. Sie lassen sie ihren eigenen Weg gehen und wohnen im Mittelpunkt des Kreises. Laotse Laotse bringt es auf den Punkt, ist es im alltäglichen Leben nicht

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