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Indianische Weisheit – zurück in die Vergangenheit

Bevor ich gerufen wurde – Indianische Weisheit

Am Anfang war das Schweigen.

Das Schweigen der Felsen,

des Himmels, der Gräser.

Das Schweigen der Nacht

und des Schöpfungsmorgens.

Indianische Weisheit

Indianische Weisheit

Lange bevor alles beim Namen genannt wurde,

bevor Berg zu Berg,

Stein zu Stein,

Erde zu Erde wurde,

 

war schöpferisches Schweigen.

Ewigkeit aller Ideen und Worte,

Respekt des Lebens vor dem Geheimnis.

Bevor ich,

bevor wir alle

beim Namen gerufen wurden,
war die Welt wortlos.

Indianische Weisheit

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen

Eine Mutter bring sein Kind zur Welt,

sie nährt es, hält es in den Armen.

sie gibt ihm einen Platz auf ihrer Decke,

einen Platz an ihrer Brust.

Eine Frau kann viele Kinder gebären.

Jedem gibt sie einen Teil von sich selbst,

jedem gibt sie gleich viel, dem Ersten wie dem Letzten,

dem Stärksten wie dem Schwächsten.

Die Ungeborenen haben denselben Anspruch

wie die Lebenden.Indianische weisheit

Der Mensch ist nur Verwalter, nicht Besitzer.

Er muss sein Stück der Erde den Kindern geben.

Sterbende lassen ihr Gewand zurück

und nehmen nichts mit.

Das ist das Erbe der Menschen:

zu kommen, zu empfangen und zu verschenken.

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen.

Keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.

Indianische Weisheit