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Die Erde ein Staubkorn im Universum

Schöne Worte des Professors Carl Sagan

Die Erde ist eine kleine Bühne in einer gigantischen kosmischen Arena und für den Moment unser einziger Lebensraum

 

Von: WissensMagazin | Erstellt: 13.03.2010

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Raumschiff Erde: Ein Staubkorn im Universum.

Pale Blue Dot (dt.: Hellblauer Punkt) ist der Name eines Fotos der Erde, aufgenommen von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 6,4 Milliarden Kilometern, der größten Distanz, aus der jemals ein Foto der Erde gemacht wurde.
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Das Bild entstand am 14. Februar 1990 als Teil einer Serie von 60 Bildern, die das gesamte Sonnensystem mit sechs sichtbaren Planeten zeigt.

Auf Anregung des Astronomen Carl Sagan wurde Voyager 1 nach Abschluss der primären Missionsziele um 180 Grad gedreht und nahm die Serie von 39 Weitwinkel- und 21 Teleaufnahmen auf.

Die Raumsonde befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme etwa 6 bis 7 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt und 32 Grad oberhalb der Ekliptik, blickte also von oben auf das Sonnensystem.

Die Erde wurde mit einer Kamera mit Teleobjektiv aufgenommen, die mit Farbfiltern für Blau, Grün und Violett arbeitete. Die durch das Bild führenden Strahlen entstanden als Streuung des Sonnenlichts auf der Kameraoptik, da diese nicht dafür ausgelegt war, direkt auf die Sonne ausgerichtet zu werden. Die Erde nimmt lediglich 12 % eines einzelnen Bildpunkts ein.

Das Bild inspirierte Sagan zu seinem Buch „Blauer Punkt im All. Unsere Heimat Universum“. Wissenschaftler wählten das Foto 2001 zu einem der zehn besten Fotos der Weltraumwissenschaften.

Die Weitwinkelaufnahme der Sonne wurde mit dem dunkelsten Filter und der kürzestmöglichen Belichtungszeit (5/1000 Sekunden) aufgenommen, um eine Überbelichtung zu vermeiden.

Die Sonne hatte zum Aufnahmezeitpunkt nur 1/40 des scheinbaren Durchmessers wie von der Erde aus gesehen. Sie ist jedoch noch 8 Millionen Mal heller als der hellste Stern Sirius.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Pale_Blue_Dot

Loslassen – Bescheidenheit

Die Bescheidenheit

Laotse

Sei vollkommen bescheiden, und Friede wird mit dir sein.

Sei eins mit allem, was lebt, was besteht

was blüht und wieder vergeht,

wie die üppige Vegetation,

die zu ihren Wurzeln zurückkehrt.

Loslassen und Bescheidenheit

Loslassen und Bescheidenheit

Das Annehmen dieser Rückkehr zum Ursprung

nennt man Seelenfrieden.

Das Annehmen diese Seelenfriedens

wurde als Fatalismus verurteilt.

Doch dies ist nichts anderes

als das Annehmen des Schicksals.

Und das Schicksal annehmen bedeutet,

das Leben mit offenen Augen zu betrachten,

während die Ablehnung des Schicksals bedeutet,

dem Tod mit verbundenen Augen zu begegnen.

Im Einklang mit den Natur-Gesetzen

Im Einklang mit den Natur-Gesetzen

Wer die Augen offen hat, hat auch den Geist offen.

Wer den Geist offen hat, hat auch das Herz offen.

Wer das Herz offen hat, ist voller Würde.

Wer würdevoll ist, ist auch göttlich.

Wer göttlich ist, ist nützlich.

Wer nützlich ist, ist ohne Ende.

Wer ohne Ende ist, ist gut behütet.

Wer gut behütet ist, lebt im Hier und Jetzt

Laotse

Im richtigen Moment loslassen zahlt sich garantiert aus

Die Kunst im richtigen Moment loszulassen

Auch Bruchteile von Sekunden können entscheidend sein 🙂

Die Ausgangssituation:
Einen Bruchteil vor Ende der Nachspielzeit steht es unentschieden zwischen den Mannschaften.

Das gelbe Team (Randolph Macon) verwandelt den spielentscheidenden Freiwurf. (zumindest scheint es so)
Der zweite Wurf geht daneben.
Ein Spieler (Guilford) holt den Rebound und wirft den Ball Milisekunden vor der Schlusssirene.
Und der Rest… schaut selbst.
Der größte sportliche Moment in der Geschichte der NCAA.
Der Held des Tages heißt Jordan Snipes.

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In diesem Video ist es dem Sportler nicht gelungen im richtigen Moment loszulassen