Category Archives: Tiere

Die drei niedlichsten Hundefilme

Die drei schönsten Hundefilme in voller Länge

GOLDEN WINTER – WIR SUCHEN EIN ZUHAUSE

Oliver Richmond (Andrew Beckham) ist ein normaler Teenager. Eines Tages bricht er zusammen mit seinen Freunden in ein verlassenes Haus ein. Neben einigem Schrott finden sie auch zahlreiche Welpen vor, deren Mutter gestorben ist. Die kleinen Hundebabies müssen schon seit einiger Zeit alleine in dem Haus umher irren. Oliver wird von seinem Gewissen geplagt und nimmt die kleine Hundefamilie mit zu sich nach Hause. Seine Familie ist aber alles andere als begeistert, da die Hunde einiges an Geld kosten. Aber es gibt noch ganz andere Probleme, die auf die Familie zukommen, denn zusammen mit den neuen Mitgliedern muss ein Bankraub verhindert und eine Adoptivfamilie gefunden werden.

Quill – Ein Freund fürs Leben

Als Labrador-Welpe wird Quill zu dem Paar Isamu (Teruyuki Kagawa) und Mitsuko Nii (Shinobu Terajima) geschickt, die als Freiwillige Blindenhunde trainieren. Später kommt er zur Blindenhunde-Schule, wo er vom freundlichen aber bestimmten Trainer Satoru Tawada (Kippei Shiina) ausgebildet wird. Obwohl Quill etwas langsamer als die anderen Hunde lernt, zeichnet er sich durch die besondere emotionale Bindung aus, die er zu den Trainern aufbaut. Tawada beschließt deswegen, dass Quill der ideale Hund für Mitsuru Watanabe (Kaoru Kobayashi) ist. Aber Watanabe, ein einsamer und gefühlskalter Mensch, würde lieber schlafen anstatt von einem Hund herumgeführt zu werden. Quill wird nicht nur anfangen Watanabe an das Leben im Freien zu gewöhnen, sondern ihn im Zuge dessen auch zu einem offeneren Menschen zu machen.

Gute Reise Kuro

Nachdem sein Herrchen das Dorf verlassen hat, landet der kleine Hund Kuro, in einer High School. Jeder mag den süßen Welpen, aber für das Mädchen Yukiko ist er etwas ganz Besonderes und sie nimmt Kuro bei sich auf. Die beiden Freunde Ryosuke und Koji wetteifern um die Liebe der schönen Yukiko. Doch als Koji bei einem tragischen Unfall stirbt, verändert dieser Schicksalsschlag das bisher unbeschwerte Leben der jungen Leute.

Hachiko rührte 1935 Millionen Menschen zu Trauer

Fast zehn Jahre lang hatte Hachiko der Vierbeiner auf sein Herrchen gewartet

Hachiko war ein japanischer Akita-Hund, der in Japan noch heute als Inbegriff der Treue gilt.

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt,
dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain

Hachiko deutsch synchronisiert

 

Hachikō wurde am 10. November 1923 in Ōdate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio. Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.
Als der Professor am 21. Mai 1925 während einer Vorlesung an einer Hirnblutung starb, zog seine Witwe aus Tokio fort. Hachikō wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben, riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten. Schliesslich übernahm Kikuzaburō Kobayashi, der frühere Gärtner von Professor Ueno, der in der Nähe des Bahnhofs wohnte, Hachikōs Pflege.

Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände eher als Störenfried betrachtet und nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein. Im gleichen Jahr erkannte ein früherer Student von Professor Ueno, der eine Forschungsarbeit über Akita-Hunde durchführte, den Hund zufällig wieder. Als er herausfand, dass Hachikō einer von nur noch etwa dreißig reinrassigen Akita-Hunden war, begann er sich näher für Hachikōs Geschichte zu interessieren und schrieb mehrere Artikel darüber. 1932 machte die Veröffentlichung eines dieser Artikel in einer Tokioter Zeitung Hachikō in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte.
Dermoplastik von Hachikō im Nationalmuseum der Naturwissenschaften in Tokio

Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde,nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod. Untersuchungen im Jahr 2011 durch ein Forscherteam der Universität Tokio ergaben, dass Hachikō neben starker Filariose auch an Lungen- und Herzkrebs gelitten hatte. Jede dieser Erkrankungen kann die Ursache für seinen Tod gewesen sein. Sein Körper befindet sich heute präpariert im Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Tokioter Bezirk Ueno.

Quelle: Wikipedia

Haben Elefanten Angst vor Mäusen?

Elefanten haben keine Angst vor Mäusen

© Giovanni Cancemi - Fotolia.com

© Giovanni Cancemi – Fotolia.com

Auch Mäuse haben keine Angst vor Elefanten; man sieht sie oft im Zirkusheu oder in Zoogehegen friedlich zusammen. Auch bei einem durchgeführten Experiment von Bernhard Grzimek rannten die Elefanten keineswegs unter Trompetenstössen aufgelöst davon.  Sie brachten vielmehr ihre Rüssel weit geöffnet ganz dicht an die Mäuse heran und zertraten sie schliesslich.

Es ist wesentlich leichter aus Mücken Elefanten zu machen als umgekehrt.
Ernst Frestl

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